Freizeit

Kolárovo

Kolárovo gehört zur grösste Städte des unteren Teils der Grossen Shütt. Es liegt am Zusammenfluss von Kleinem Donau und Váh.

Kolárovo war während ihrer Geschichte oft Zeuge Feuerbrande und Hochwasser. Die Bewölkerung der Stadt litt viel während der Kriege an den türkischen Überfallen und an Soldaten der österreichischen Armee. Am Anfang des 20. Jahrhundert blühte die Stadt auf: die Eisebahn, die Dampfmühle und die Ziegelfabrik wurden aufgebaut.

Im Jahr 1967 wurde der Ortschaft der städtische Rang wiedergegeben.

Das wertvollse sakrale Baudenkmal der Stadt ist die römisch-katolische Kirche Marias Himmelfahrt im barock Stil gebaut. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Gegend des ehemaligen Kleindonaubettes mit der Schiffmühle, in der sich ein Museum befindet, das das Müllerleben darstellt. Sie ist von Mai bis Ende September täglich von 9:00 bis 19:00 geöffnet. An das Gebiet kann man durch eine Holzbrücke herankommen, die die längste Brücke in Mitteleuropa ist. In der Nähe der Mühle kann man auch zelten. Mit einen kleinen Spaziergang können die Gäste die Ruinen den Ehemaligen Befestigung „Békavár“ ansehen. Die Befestigung wurde auf den Befehl der Königin Mária Theresia aufgebaut, um die Handelswege zu schützen. 1708 zerschossen sie die Kuruzen.